IM Reinhold Gall: Was sich für unsere Städte und Gemeinden seit 2011 verbessert hat.

Veröffentlicht am 06.04.2014 in Landespolitik

Gespannt warteten rund vierzig Zuhörerinnen und Zuhörer im „Rössle“ in Obersulm-Willsbach auf die Ausführungen des baden-württembergischen Innenministers Reinhold Gall anlässlich einer Informationsveranstaltung zu den Kommunalwahlen am 25. Mai.

„Ohne Partner geht wenig, gemeinsam müssen wir uns auf den Weg machen“, so das Credo von Gall. Dies zog sich wie ein roter Faden durch seine Ausführungen: „Wir haben richtig viel gearbeitet und vieles zum Guten verändert.“ Die Umsetzung des Verfassungsauftrags, ohne neue Schulden auszukommen bei übernommenen 46 Milliarden Schulden, sei nicht leicht und nicht ohne Partner umsetzbar. Die Bundes-SPD habe verhindert, dass die Gewerbesteuer wegfiel, eine wesentliche Einnahmequelle zur Erfüllung der kommunalen Pflichtaufgaben. Die Mittel zur Eingliederungshilfe im Land wurden erhöht, ebenso die Städtebauförderung von 100 auf 700 Mio. € aufgestockt. Im „Pakt für Familien“ wurde auf Landesebene konsequenterweise eine weitere Verbesserung der Kinderbetreuung vereinbart und mit entsprechenden finanziellen Mitteln ausgestattet. Für Obersulm waren dies rund 360.000 € mehr. Für die Schulsozialarbeit werden jährlich 25 Millionen bereitgestellt. Die Kooperation mit den Städten und Gemeinden laufe gut. Eine gute Partnerschaft gebe es auch mit dem Handwerk. Stichwort „Tariftreuegesetz“. Wenn die Handwerksbetriebe vor Ort gute Löhne bezahlen, haben die Menschen mehr Geld in der Hand, der Betrieb gute und zufriedene Mitarbeiter und die Kommune bessere Steuerzahler. Im Krankenhauswesen setze man sich für intelligente Lösungen mit Schwerpunktbildung beim stationären Krankenhausaufenthalt ein. Dafür werden gegenwärtig jährlich 300 Mio. € bereitgestellt.

Zum Schluss richtet Gall seinen Appell an jede und jeden vor allem auch an die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD vor Ort, die Jungwähler mit einzubeziehen, sich für den Europagedanken (70 % unseres Exportmarkts und nicht nur deswegen) stark zu machen, den Polarisierern (AfD u. a.) den Wind aus die Segel zu nehmen und auf jeden Fall zur Wahl zu gehen.

Peter Dossow, SPD-OV Obersulm

 
 

Kommentare

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Renee you make a very valid point. Especially in getting what you pay for; idclunes salaries. If we continue to pay technicians at a low scale but continue to increase the knowledge base they are expected have we will never get the end result of stellar service. We are asking them to care for more complicated instrumentation, multiple sterilization cycles, increased technology in equipment, obtain certification but not increasing their compensation according to the responsibility of their job.

Autor: Ozdem, Datum: 28.06.2014, 16:16 Uhr


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I do like training our staff from EVS or ousitde and having them advance themselves through certification. We've hired certified O.R. techs but they still needed to be trained and to study and pass SPD certification. O.R. techs are not trained SPD staff and can't just jump in and do well. They have some basics but not enough to do the job, especially if they are right out of school. The big thing is they never stay, they do go to the O.R. ASAP. I do understand, but it hurts us. We're already seeing a shortage of certified SPD to be hired. I like training and keeping the best, and maybe someday they'll decide to go on to school, good for them. O.R. techs already have their schooling and their path to the O.R. planned and in motion. It's just on hold waiting to get there.

Autor: Andrew, Datum: 28.06.2014, 13:06 Uhr


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